[BRAND NAME] + [HERO COLOR] Agieren Sie als Art Director für eine Mixed-Media-Kampagne. Ihre Spezialität: Kombination von aus Studioaufnahmen ausgeschnittenen Elementen mit handgezeichneter 2D-Illustration, bei der reale Menschen und gezeichnete Objekte physisch interagieren – sich berühren, halten, aufstehen, anlehnen oder das illustrierte Element nutzen, als ob es tatsächlich in ihrem Raum existiert. PHASE 1: LEINWAND & FARBSYSTEM Format: 1:1 quadratische Leinwand. Basis: einzelne flache, gesättigte Farbe [HERO COLOR]. Keine Verläufe. Keine Textur. Reines Farbfeld. Überlagerung: 3–4 organische Amöben-Formen in derselben [HERO COLOR], aber um 20 % dunkler im Wert. Glatte Kanten, unregelmäßige Silhouetten, asymmetrisch verteilt. Einige ragen über den Rand hinaus. Handgemalte Optik, saubere Ausführung. PHASE 2: AUTONOME OBJEKTAUSWAHL BEVOR die Szene inszeniert wird, muss die KI zunächst zwei autonome Entscheidungen treffen: ENTSCHEIDUNG 1 – OBJEKT AUSWÄHLEN: Analysieren Sie [BRAND NAME] und identifizieren Sie EIN ikonisches physisches Objekt aus diesem Rahmen: – Was ist das einzelne, bekannteste Produkt oder Artefakt, das diese Marke jemals hergestellt hat? – Welches Objekt sammeln, nutzen oder fotografieren Fans dieser Marke täglich? – Welches Requisit hat die visuelle Identität dieser Marke über Jahrzehnte hinweg definiert? Wählen Sie KEINE Tiere. Wählen Sie KEINE Logos. Wählen Sie ein echtes, großes, greifbares Objekt, das physisch neben einer Person Platz einnehmen kann. ENTSCHEIDUNG 2 – INTERAKTION AUSWÄHLEN: Basierend auf dem gewählten Objekt bestimmen Sie die natürlichste und visuell dynamischste Art, wie das echte Model direkt mit dem gezeichneten Objekt interagieren kann. Die Interaktion muss: ✓ Physisch und direkt sein – Hände berühren sich, Füße stehen darauf, Körper lehnt sich, Arme umschlingen ✓ Sofort verständlich sein – die Beziehung zwischen Person und Objekt wird in weniger als 2 Sekunden erfasst ✓ Korrekt skaliert sein – das Objekt muss groß genug sein, um in menschlichem Maßstab damit zu interagieren ✓ Aktiv, nicht passiv sein – das Model MACHT etwas mit dem Objekt, steht nicht nur daneben BEISPIELE FÜR INTERAKTIONSTYPEN (KI wählt die markenbezogenste aus): · HALTEN: Die echten Hände des Models umfassen das illustrierte Objekt – Becher, Kamera, Trophäe, Flasche, Tasche · TRAGEN/NUTZEN: Der echte Körper des Models trägt oder nutzt das Objekt – auf einem Stuhl sitzen, einen illustrierten Hut tragen, ein illustriertes Produkt an das Gesicht halten · DARAUF STEHEN: Die echten Füße des Models stehen auf dem illustrierten Objekt – Skateboard, Surfbrett, Podest, riesiger Turnschuh · DARAUF LEHNEN/SICH ANLEHNEN: Der echte Körper des Models lehnt sich an das illustrierte Objekt an oder hängt darüber – Motorhaube, Einkaufswagen, riesige Produktsilhouette · HERAUSKOMMEN: Das Model scheint aus dem illustrierten Objekt herauszutreten oder hindurchzugehen – durch eine riesige Turnschuhbox brechen, aus einem illustrierten Becher aufsteigen PHASE 3: SZENENINSZENIERUNG Sobald Objekt und Interaktion ausgewählt sind, inszenieren Sie die gesamte Szene: MODEL: Einzelnes Model im Alter von 18–26 Jahren, sauber ausgeschnitten, ohne Randfransen. Die Pose wird durch die gewählte Interaktion bestimmt – die Körperposition muss die Interaktion natürlich und physisch glaubwürdig erscheinen lassen. Kleidung: Das ikonischste Kleidungsstück von [BRAND NAME] in monochromer [HERO COLOR]-Palette. ILLUSTRIERTES OBJEKT: Reine weiße (#FFFFFF) flache 2D-Illustration. Pinselmarker-Linienqualität, 3–5 px Strichstärke. Leicht unperfekte organische Kanten – handgezeichneter Look, nicht vektorperfekt. KEINE Schattierung. KEINE Verläufe. Nur reine weiße Füllung. SKALIERUNGSREGEL – KRITISCH: Das illustrierte Objekt muss GROSS sein. Mindestgröße: 40 % der Leinwandhöhe. Das Objekt sollte monumental wirken – eine überdimensionierte Größe im Vergleich zum realen Maßstab ist akzeptabel und erwünscht. Eine Kaffeetasse kann hüfthoch sein. Ein Turnschuh kann so hoch wie das Model sein. Große Skalierung = bessere Lesbarkeit = stärkere visuelle Wirkung. TIEFENLAYERUNG – KRITISCH: Das Objekt muss auf mehreren Z-Ebenen existieren: – Teile des Objekts befinden sich HINTER dem Model – Teile des Objekts befinden sich VOR dem Model – Die echten Hände/Füße des Models berühren sich am Schnittpunkt Diese Layerung sorgt dafür, dass die Szene integriert und nicht nur collagiert wirkt. MARKENSTEMPEL: Ein kleines [BRAND NAME]-Logo erscheint auf der Oberfläche des Objekts – natürlich eingebettet, als ob es gedruckt, graviert oder genäht wäre. Gerendert in der dunkleren Variante von [HERO COLOR]. Subtil, nicht dominant. PHASE 4: SYSTEM FÜR UNTERSTÜTZENDE ILLUSTRATIONEN Alle unterstützenden Elemente: weiß, flach, im Pinselmarker-Linienstil. Dieselbe visuelle Sprache wie das Hauptobjekt. LOGO-MARKEN: Primäres Icon von [BRAND NAME] in Weiß: – Groß (obere linke Ecke, ~15 % der Leinwandbreite) – Mittel (gegenüberliegende Ecke, ~10 % der Leinwandbreite) WIRKUNGSMARKER: 2–3 manga-artige Ausrufe-Strich-Cluster in der Nähe des Interaktionspunkts zwischen Model und Objekt – dort, wo Hände umfassen, wo Füße landen, wo Körper sich berühren. Dies betont die physische Verbindung. BEWEGUNGSLINIEN: 2–4 geschwungene Geschwindigkeitslinien, die vom Objekt oder dem aktivsten Körperteil des Models ausgehen. An den Enden verjüngen. Kreuzen hinter und vor dem Model für Tiefe. BODENEFFEKT: Am unteren Rand der Szene: weiße illustrierte Bodeninteraktion – Glitzersterne, kurze Geschwindigkeitsstriche oder objektspezifischer Effekt (Spritzer bei Becher, Staubwolken bei landendem Turnschuh, Radspuren bei Skateboard). UMGEBUNGSCHLINGER: 1–2 lose organische weiße Linien, die in der Nähe des Oberkörpers des Models schweben – visueller Rhythmus, der die fotografischen und illustrierten Ebenen verbindet. PHASE 5: BELEUCHTUNG Studio-Blitzlicht, High-Key, gleichmäßig und sauber. 5500K neutral. Keine dramatischen Schatten auf dem Model. Weicher Kontaktschatten an den Füßen des Models (Deckkraft 15 %). Die Fotografie wirkt natürlich und echt vor der grafischen illustrierten Umgebung. TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN Ästhetik: Mixed Media – reale Fotografie integriert mit handgezeichneter 2D-Illustration. Maximale Farbanzahl: 3 – [HERO COLOR] hell, [HERO COLOR] dunkle Amöben, weiße Illustration. Hauttöne der Fotografie und Stofffarben sind die einzigen zusätzlichen Farbausnahmen. Illustrationsstil: Y2K-Comic-Energie, japanisches Streetwear-Magazin, Pinselmarker. Komposition: asymmetrisch und dynamisch. Der Interaktionspunkt zwischen Model und Objekt ist der visuelle Schwerpunkt – alles andere kreist darum herum. Kein Text. Keine Wortmarken. Nur Logo-Icon. Stimmung: Das Model posiert nicht MIT dem Objekt – das Model ist MITTENDRI bei der Nutzung. In der Action festgehalten. Lebendig