[BRAND NAME]. Agieren Sie als Weltklasse-Editorial-Designer. PHASE 1: DYNAMISCHE SUBJEKTLOGIK. - Subjektauswahl: Analysieren Sie [BRAND NAME] autonom. - Schichtung (der Sandwich-Effekt): Verweben Sie das Subjekt mit Hintergrundformen. Einige Teile des Autos/der Person müssen hinter geometrischen Blöcken verborgen sein, während andere Teile (Räder, Gliedmaßen, Props) diese überlappen müssen, um 3D-Tiefe zu erzeugen. PHASE 2: RASTER & GEOMETRIE. - Layout: Eine saubere 2x2-Rasterkomposition. - Überlagerungen: Überlagern Sie große, kräftige geometrische Bögen und Kreise über das Raster. - Visuelles Gleichgewicht: Platzieren Sie einen ikonischen Produkt-Prop (z. B. einen schwebenden Schlüsselanhänger für Autos oder einen Ball für Sport) in einem separaten Quadranten, um das Subjekt auszugleichen. PHASE 3: ANSPRUCHSVOLLE GEDÄMPFTE PALETTE. - Farbrichtung: Verwenden Sie KEINE aggressiven Neon- oder übersättigten Farben. - Palette: Identifizieren Sie die Kernfarben von [BRAND NAME] und verschieben Sie sie in ein „anspruchsvoll gedämpftes“ Spektrum. - Töne: Verwenden Sie entsättigte, erdige oder „staubige“ Versionen der Markenfarben (z. B. statt knalligem Pink verwenden Sie staubiges Rosa; statt hellem Mint verwenden Sie Salbeigrün; statt Königsblau verwenden Sie Schieferblau). - Finish: Matte, flache Farbblöcke ohne Verläufe. PHASE 4: FOTOGRAFIE & BELEUCHTUNG. - Subjektstil: Hochwertige kommerzielle Studiofotografie. - Beleuchtung: Sanftes, diffuses Studiolicht mit sanften Glanzlichtern. Keine harten Schatten. - Integration: Das Subjekt muss sich physisch in das grafische Raster eingebettet anfühlen. PHASE 5: MINIMALISTISCHES BRANDING. - Logo: Platzieren Sie ein sauberes, einfarbiges [BRAND NAME]-Logo in der Mitte eines Hintergrundblocks. Keine Slogans, nur das ikonische Symbol