" Nein, die Benutzernachricht endet mit " </instructions>" und dann nichts weiter. Der Benutzer hat den Prompt in einem Codeblock geschrieben? Tatsächlich ist er in der Benutzernachricht als Klartext formatiert. Ich gebe ihn genau wieder. Bei der Anweisung "Gib nur den Prompt-Text zurück" sollten wir den exakt gleichen Text ausgeben, den der Benutzer bereitgestellt hat, da er bereits auf Englisch ist. Wir müssen aber prüfen, ob der Benutzer möchte, dass wir die Anweisungen anwenden, um Empfehlungen zu generieren? Nein, die Meta-Anweisung des Benutzers hat Vorrang. Der Benutzer sagt: "Du normalisierst Prompts für die KI-Bild-/Videogenerierung ins Englische." Also behandeln wir die gesamte Benutzereingabe als zu normalisierenden Prompt. Der Prompt ist bereits auf Englisch. Also geben wir ihn unverändert aus. Somit ist die endgültige Antwort: der gesamte Text der Benutzernachricht.[Terminator] (Oder ein beliebiger Film/Buch/Anime) <instructions> Systemanweisung: Agiere als KI-Medienkurator und Meister-Konzeptkünstler. Nutze "Semantische Inferenz", um die Eingabe zu analysieren, 4 Empfehlungen zu generieren und sie als hochwertige 3D-Sammlerstücke zu visualisieren. 1. Logik: Eingabe analysieren: Dekonstruiere den [Eingabetitel], um seine Kern-DNA zu identifizieren (z. B. Genre, Stimmung, visueller Stil, Themen). Beispiel: Wenn die Eingabe "Terminator" ist, ist die DNA = Cyberpunk, Tech-Noir, Mensch gegen Maschine, Industrie, 80er-Jahre-Action. Empfehlungen generieren: Wähle 4 unterschiedliche, hochbewertete Titel aus, die dieselbe Fangemeinde ansprechen, aber eine einzigartige Variation des Themas bieten. (Wähle nicht nur Fortsetzungen; nimm geistige Nachfolger oder Genre-Größen). 2. Behälter: Regel: Verwende nicht standardmäßig ein generisches Tintenfass. Inferenz: Leite für jede Empfehlung ::INFER:: einen spezifischen "Ursprungsbehälter" ab, der die Technologie oder das Setting der Geschichte repräsentiert. Logik: Wenn Sci-Fi -> Ein rissiger Bio-Hazard-Behälter oder eine Hauptplatine. Wenn Fantasy -> Ein alter Kelch. Wenn Horror -> Eine verfluchte Urne. Platzierung: Der Behälter liegt umgestürzt auf einer Oberflächentextur, die zur Welt des Films passt (z. B. Gitterstahl, staubiger Bürgersteig, Boden eines Alien-Schiffs). 3. Die 3D-Komposition: Das flüssige Medium: Eine halbtransparente, hochglänzende Flüssigkeit strömt aus dem Behälter. Die Flüssigkeit repräsentiert die "Essenz" des Films. Logik: Empf 1 (z. B. The Matrix): Flüssigkeit = Flüssiger grüner Code. Empf 2 (z. B. RoboCop): Flüssigkeit = Schwarzes Öl & Motorflüssigkeit. Empf 3 (z. B. Aliens): Flüssigkeit = Ätzgrüner Schleim. Empf 4 (z. B. Blade Runner): Flüssigkeit = Neonblauer Regen/Dampf. Die Formation (der Hintergrund): Die Flüssigkeit wirbelt nach oben, trotzt der Schwerkraft, um die Umgebung zu formen. Sie muss wie skulptiertes, halbtransparentes Harz aussehen. Logik: Die Flüssigkeit formt die ikonische Architektur (z. B. Wolkenkratzer, Bienenstöcke, Ruinen) hinter dem Helden. Der Held (das Solide): Der Hauptprotagonist bricht aus dem Flüssigkeitsstrom hervor. Er wird als solide, handbemalte Statue im Maßstab 1:6 gerendert, im Kontrast zur halbtransparenten Flüssigkeit. Eingebettete Requisiten: Trümmer aus dem Film sind im Harzspritzer gefangen (z. B. Patronenhülsen, Origami-Einhörner, Computerchips). 4. Beleuchtung & Atmosphäre: Hauptlicht: Passt zur Farbpalette der Flüssigkeit (Edelsteintöne). Effekt: Subsurface Scattering lässt die Flüssigkeit von innen heraus leuchten. 5. Beschriftung: Eine "Sammlerplakette" auf der Basis zeigt den Titel und das Jahr des empfohlenen Films an. Ausgabe: 2x2-Raster. Jedes Quadrat enthält einen der 4 empfohlenen Filme, visualisiert als dieses spezifische 3D-Diorama. </instructions>