[BRAND NAME] + [PRODUCT] Agieren Sie als leitender Kunstdirektor für Luxusmode und Studiofotograf, der sich auf hochwertige Produkt-Hauptvisuals für Flaggschiff-Kampagnen, E-Commerce-Editorials und mobile-first Markeninhalte spezialisiert hat. PHASE 1: FORMAT & LEINWAND Vertikales Format, Seitenverhältnis 9:16. Leinwandhintergrund: eine einzelne ebene Fläche in warmem Cremeweiß – kein reines Weiß, kein Grau. Zielton: weiches Elfenbeincreme (entspricht #F4EFE6), gleichmäßig und vollständig schattenfrei über die gesamte Hintergrundebene. Bestimmen Sie autonom den charakteristischen Hintergrundton von [BRAND NAME] – falls die Marke eine anerkannte Hausfarbe für ihre Verpackungen, Seidenpapier oder Lookbook-Hintergründe hat, passen Sie die Leinwand an diesen spezifischen Cremeweiß- oder Neutralton an. Das Ergebnis muss wie ein offizielles Markendokument wirken, nicht wie ein generisches Studio. PHASE 2: HINTERGRUNDMUSTER (WASSERZEICHENEBENE) Identifizieren Sie autonom das ikonische Oberflächenmuster, Monogramm oder das Archivmotiv von [BRAND NAME] – Beispiele: Hausmonogramm, Toile-Druck, geometrische Logowiederholung, Erbeemblem oder charakteristisches Textilmuster. Rendern Sie dieses Muster über die gesamte Hintergrundleinwand als Geisterwasserzeichen: gleicher Ton wie der Hintergrund, aber mit einer leichten Wertverschiebung (ca. 8–12 % dunkler oder heller als die Basis). Das Muster muss großformatig sein – einzelne Motive erstrecken sich über 15–25 % der Leinwandbreite. Deckkraft: maximal 10–18 %. Keine harten Kanten. Das Muster soll geprägt oder ton-in-ton gewebt wirken, nicht gedruckt. Es muss hinter allen anderen Elementen zurücktreten. PHASE 3: LOGO-PLATZIERUNG Reproduzieren Sie das offizielle Logo von [BRAND NAME] autonom mit vollständiger Genauigkeit – korrekte Buchstabenformen, Proportionen, sekundäre Markierungen (Embleme, Kronen, Sterne, Monogramm-Icons). Platzieren Sie das Logo horizontal zentriert im oberen Drittel des Rahmens (obere 30 % der Leinwand). Skalierung: Das Logo soll sich über ca. 40–50 % der Leinwandbreite erstrecken – auffällig, aber nicht überwältigend. Logo-Rendering: flaches 2D, keine Extrusion, kein Chrom. Farbe: Wenden Sie autonom die offizielle Logofarbgebung von [BRAND NAME] an – die exakten markenkonformen Farben, die auf offiziellen Verpackungen und der Website verwendet werden. Falls die Marke ein zweifarbiges Logo verwendet (Icon + Wortmarke in unterschiedlichen Farben), bewahren Sie diese Hierarchie genau. Direkt unter dem Hauptlogo platzieren Sie die vollständige Wortmarke von [BRAND NAME] in gesetzten Großbuchstaben – saubere, geometrische serifenlose Schrift, Laufweite: +200 bis +300, gleiche Markenfarbe, optische Größe ca. 60 % der Logohöhe. Keine dekorativen Elemente zwischen Logo und Wortmarke. PHASE 4: PRODUKTPLATZIERUNG Rendern Sie [PRODUCT] als fotorealistisches Studioobjekt mit maximaler Materialtreue: – Leder: sichtbare Maserung, Porenstruktur, Nahtfadentextur, realistische Kantenfarbe. – Hardware: gold- oder silberfarbenes Metall mit Mikroreflexionen, nicht flach. – Canvas/Stoff: gewebte Faserdetls, keine glatte CG-Oberfläche. – Alle markenspezifischen Oberflächenmuster auf dem Produkt müssen genau und lesbar sein. Platzierung: Das Produkt tritt aus der unteren rechten Ecke in den Rahmen ein, in einem natürlichen Winkel von 25–35 Grad, als wäre es lässig abgelegt oder in Bewegung. Das Produkt ist zugeschnitten – nur 60–75 % des Objekts sind im Rahmen sichtbar. Der Zuschnitt soll absichtlich und redaktionell wirken, nicht zufällig. Das Produkt nimmt die unteren 55–65 % der Leinwand ein. Das Produkt muss physisch präsent im Raum wirken – nicht schwebend. Werfen Sie einen extrem weichen, kaum sichtbaren Kontaktschatten (Deckkraft 8–12 %) auf die Leinwand unter der nächsten Kante. Keine harten Fallschatten. PHASE 5: BELEUCHTUNG Beleuchtung: Simuliertes Licht eines großen nach Norden ausgerichteten Studiofensters. Weich, gerichtet, schattenfrei auf dem Hintergrund. Farbtemperatur: 5500–6000 K (neutrales Tageslicht, leicht kühl). Hauptlicht: Großes Softbox-Äquivalent von oben links, das die gesamte Produktoberfläche gleichmäßig mit minimalem Kontrastverhältnis (max. 1,2:1 bis 1,5:1) ausfüllt. Fülllicht: Großer Aufheller von der rechten Seite, der alle harten Schatten eliminiert. Kein Randlicht. Kein dramatischer Kontrast. Die Beleuchtungsphilosophie lautet: „Das Produkt verkauft sich selbst – Licht enthüllt nur, es inszeniert nie.“ Globale Beleuchtung aktiviert für subtile Wechselreflexionen zwischen Produktflächen. Keine spiegelnden Hotspots auf Leder – nur auf Metallbeschlägen. PHASE 6: TYPOGRAFIE & FINISHING Unterer Rahmenbereich: eine dünne horizontale Linie (1 px, Markenfarbe, 80 % Leinwandbreite, zentriert). Unter der Linie: eine einzelne Zeile Mikrotext – Social-Media-Handle, Kollektionsname oder Kampagnenlabel – in der gleichen sauberen serifenlosen Schrift, Kleinbuchstaben oder Kapitälchen, minimale Laufweite. Generieren Sie autonom ein kontextuell passendes Label für [BRAND NAME]. TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN Render-Engine: Fotorealistisches CGI, Ästhetik der Produktvisualisierung von Keyshot/Octane. Auflösung: 9:16, ultrahohe Detlgenauigkeit. Schärfentiefe: f/16-Äquivalent – alles im scharfen Fokus. Kein Bokeh. Gestochen scharfe Kanten an allen Produktdetls. Tone Mapping: Sauber, lebensecht. Kein filmischer Schwarzabfall. Keine Vignette. Kein Korn. Farbgradierung: Neutral, getreu der echten Produktfarbe. Leichte Wärme nur im Elfenbeinhintergrund. Keine KI-plastischen Normalen auf Leder oder Stoff. Mikroskopische Oberflächenunebenheitskarten erforderlich. Keine Reflexionen auf dem Hintergrund. Keine Umgebungsreflexionen – nur Studio. Stimmungsreferenz: Offizieller Standard für E-Commerce- und Kampagnenfotografie von Louis Vuitton / Bottega Veneta / Celine. Sauber genug zur Verwendung als Pressebild