Ein hochwinkeliges, weitwinkeliges impressionistisches Ölgemälde einer regnerischen städtischen Kreuzung. Die Szene ist überwiegend monochrom mit tiefem Holzkohleschwarz und silbergrauen Tönen, weist aber lebhafte, bunte leuchtende Lichter an den Fußstapfen von Fußgängern, die die Straße überqueren, und unter ihren Regenschirmen auf. Ein einzelner Motorradfahrer in der Mitte zieht eine Spur weichen, bunten Lichts hinter sich her, und Autoscheinwerfer senden kleine, brillante Farbtupfer aus. Der Stil ist stark verschwommen und malerisch, mit losen, ausdrucksstarken Pinselstrichen und vagen Silhouetten, wobei Stimmung und „städtische Einsamkeit“ über scharfen Detls priorisiert werden. Die Fahrbahn ist regennass und reflektiert sowohl den grauen Himmel als auch neongleiche bunte Leuchten in schimmernden, gebrochenen Mustern. Neblige Atmosphäre mit entfernten Gebäuden, die in weichen Tonwäschen verblassen